Begleitung und Unterstützung bei der induzierten Eltern-Kind-Entfremdung durch Trennungs-/Scheidungskonflikte


Das PAS Syndrom ist seit den 60er Jahren juristisch bekannt und dennoch findet es kaum Gehör in Gerichtsverhandlungen. Selbst Fachleute bagatellisieren und verleugnen diese Erkenntnisse.


Leidtragende sind die instrumentalisierten Kinder und der entfremdete Elternteil.


Die Eltern-Kind-Entfremdung führt zu traumatischen Langzeitfolgen in der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes.


Mithilfe meines Wissens aus der praktischen Psychologie, der Psychotherapie und Bindungsforschung möchte ich Familien, vorallem Mütter und ihre Kinder, unterstützen und begleiten.


Mütter gehören gleichermaßen zu den Elternteilen, die vom anderen Elternteil, durch den psychischen Missbrauch der gemeinsamen Kinder, entfremdet werden.


Ich biete Betroffenen Gespräche und individuelle Hilfen an.


Meine Arbeit basiert auf freiwillige Zuwendungen.


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